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(Beachte die unterschiedliche Reihenfolge von i,j auf beiden Seiten!)
Damit erhält man den Erwartungswert in anderer Form:

Auch die Wahrscheinlichkeitsverteilung der verschiedenen Eigenwerte
von
läßt sich mit Hilfe der Dichtematrix schreiben. Wenn man einen Zustand
nach der Eigenfunktionen-Basis von
entwickelt, so gilt ja, daß
als Wahrscheinlichkeit betrachtet wird, den Eigenwert
von
zu "messen". Um
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wenigstens formal basisunabhängig schreiben zu können, führt man folgende Definition ein:
Derjenige Operator, der aus einer Wellenfunktion gerade die Eigenfunktion
von
"herauspickt", soll mit
bezeichnet werden:

Damit das gilt, müssen also die Matrixelemente des Operators
die Form

in der Basis der Eigenfunktionen haben. Diese etwas umständliche Definition ermöglicht es, die Wahrscheinlichkeit
als Spur - und damit formal basisunabhängig - zu schreiben:
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